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Referendum gescheitert: Berggebiet und Landwirtschaft fordern rasche Umsetzung des revidierten Gesetzes

Referendum gescheitert: Berggebiet und Landwirtschaft fordern rasche Umsetzung des revidierten Gesetzes

Es gelang dem Referendumskomitee nicht, die benötigten Unterschriften gegen das vom Parla-ment verabschiedete Jagdgesetz zu sammeln.

Das Berg- und Alpgebiet, ja die gesamte Landwirtschaft, sind froh. Die exponentiell wachsenden Wolfsbestände schaffen speziell für die Sömmerungsgebiete unhaltbare Probleme und eine bessere Regulationsmöglichkeit tut not. Das Referendumskomitee gab heute bekannt, dass sie nicht ausreichend Unterschriften gegen das vom Parla-ment beschlossene Jagdgesetz sammeln konnten. Damit ist dieses gescheitert und die neuen vom Parlament beschlossenen Vorgaben treten ohne Abstimmung in Kraft.

Künftig kann der Wolfsbestand reguliert werden, bevor Schäden an Nutztieren entstehen. Die Landwirtschaft und speziell die Berg- und Alpwirtschaft erwarten, dass die Umsetzung nun schnell erfolgt und wirkungsvoll ausgestaltet wird. Die Sömmerung von Nutztieren ist in gewissen Regionen unterdessen existentiell bedroht, die Situation ist unhaltbar geworden. Eine bessere Regula-tion der Wolfsbestände ist deshalb von elementarer Bedeutung. Die Probleme mit dem Raubtier haben mit den steigenden Populationen und Rudelbildungen exponentiell zugenommen. Unterdessen greifen diese nicht mehr nur Schafe und andere Kleinwiederkäuer an, sondern auch grössere Nutztiere.

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Bauernverband beider Basel
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Tel. 061 763 70 70 (Agrisano)
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